Gemeinde Kirchlinteln

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Neuzulassung eines Fahrzeuges

Allgemeine Informationen

Wenn ein Fahrzeug erstmals zugelassen wird, handelt es sich um eine Neuzulassung.

Welche Unterlagen sind mitzubringen?

  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief); Hersteller-/Händlerbescheinigung, dass es sich um ein Neufahrzeug handelt
  • EG-Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Papier)
  • Nachweis der Halterdaten
    • bei natürlichen Personen (Privatpersonen):
      Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung (nicht älter als sechs Monate); der Führerschein ist kein Ausweisdokument und wird nicht akzeptiert.
    • bei Zulassung für Minderjährige:
      Einwilligungserklärung der Erziehungsberechtigten (PDF-Formular) und Ausweise beider Erziehungsberechtigten
    • bei juristischen Personen (z. B. Firmen):
      • aktueller Auszug aus dem Gewerberegister / Gewerbeanmeldung, aus der die hiesige Geschäftsanschrift und die Geschäftsführerin bzw. der Geschäftsführer / die Prokuristin bzw. der Prokurist hervorgehen (nicht älter als 3 Jahre)
      • Vollmacht, die von der Geschäftsführerin bzw. dem Geschäftsführer / der Prokuristin bzw. dem Prokuristen zu unterzeichnen ist
      • Personalausweis der Geschäftsführerin bzw. des Geschäftsführers / der Prokuristin bzw. des Prokuristen in Kopie
  • Versicherungsbestätigung (EVB-Nummer)
  • Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer (SEPA-Lastschriftmandat) (PDF-Formular)
  • ggf. Vollmacht, falls der Fahrzeughalter nicht persönlich erscheint (Ausweis der bevollmächtigten Person ist zusätzlich vorzulegen) (PDF-Formular)

Bei Neufahrzeugen aus dem Ausland ...
... ist, anstatt der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief), ein Kaufvertrag bzw. eine Rechnung über den Erwerb des Fahrzeuges sowie eine formlose Erklärung des Verkäufers vorzulegen, dass es sich um ein Neufahrzeug handelt.

Zudem muss bei einem Fahrzeug, welches aus dem Ausland nach Deutschland importiert wird, vor der Zulassung die Fahrzeugidentifizierungsnummer (FIN) am Fahrzeug geprüft werden. Im Normalfall ist das Fahrzeug dann bei der Zulassungsstelle vorzuführen und die FIN wird von einer Mitarbeiterin bzw. einem Mitarbeiter der Zulassungsstelle kontrolliert.

Um das ganze Verfahren zu vereinfachen, wird auf die Vorführung des Fahrzeuges verzichtet, wenn ein Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen vorliegt. In diesem Gutachten (nach § 13 EG-FGV, §§ 19, 21, 29 StVZO o. Ä.) wird u. a. die FIN mit angegeben - damit wird sichergestellt, dass sich das Fahrzeug in Deutschland befindet.

Welche Gebühren fallen an?
Die Grundgebühr beträgt 27,60 EUR. Hinzu kommen ggf. weitere Gebühren für u. a. die Ausstellung einer neuen Zulassungsbescheinigung Teil II, für die Zuteilung und Reservierung eines Wunschkennzeichens oder für die Ausstellung einer Feinstaubplakette. Die Gebühren richten sich nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr.

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